Dieser Blog stellt eine exemplarische Ergebnissammlung eines Lernpfades dar. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 beschäftigen sich mit dem Thema Konsum und in diesem Zusammenhang mit der Wirkweise und Funktion von Werbung.
Donnerstag, 11. Juni 2015
Meine eigene Werbung
Nachdem die schülerinnen und Schüler glernt haben, wie Werbung aufgebaut ist und auch eine erste Analyse durchgeführt haben, dürfen sie sich nun bei einem selbstgewählten Werbebeitrag gestalterisch austoben.
Die Werbung macht meinen Schrank sehr teuer
Ich denke, dass die Werbung großen Einfluss auf mich hat.
Wenn bunte Bilder und tolle Stars im Fernsehen bestimmte Sachen bewerben, dann denke ich im Laden dran und will diese auch gerne haben. Das können bestimmte Schuhe sein oder ein tolles Haarspray, vielleicht auch eine besonders lecker aussehende Schokolade. Meine Eltern sagen dann meistens, man würde nur die Marke und das Marketing zahlen, auch wenn das Produkt gar nicht so toll ist. Oft haben sie da bestimmt recht. Bei manchen Dingen möchte ich aber nicht darauf verzichten, dass sie gut beworben werden. Denn solche Sachen sind meistens ziemlich cool. Wie zum Beispiel das iPhone. Ich habe mir eins zu Weihnachten gewünscht und alle meine Verwandten haben mir zusammen eins geschenkt. Bei diesem Weihnachtswunsch war ich bestimmt von der Werbung gelenkt und von dem Image von Apple, aber bis jetzt bin ich auch mit dem Handy sehr zufrieden.
Manche Werbung hat auch gar keinen Einfluss auf mich, auch wenn ich sie lustig oder cool finde. Ich kaufe zum Beispiel immer das gleiche Deo, das eben einfach gut riecht, auch wenn es einige teure Deos mit echt super Werbungen gibt.
Wenn bunte Bilder und tolle Stars im Fernsehen bestimmte Sachen bewerben, dann denke ich im Laden dran und will diese auch gerne haben. Das können bestimmte Schuhe sein oder ein tolles Haarspray, vielleicht auch eine besonders lecker aussehende Schokolade. Meine Eltern sagen dann meistens, man würde nur die Marke und das Marketing zahlen, auch wenn das Produkt gar nicht so toll ist. Oft haben sie da bestimmt recht. Bei manchen Dingen möchte ich aber nicht darauf verzichten, dass sie gut beworben werden. Denn solche Sachen sind meistens ziemlich cool. Wie zum Beispiel das iPhone. Ich habe mir eins zu Weihnachten gewünscht und alle meine Verwandten haben mir zusammen eins geschenkt. Bei diesem Weihnachtswunsch war ich bestimmt von der Werbung gelenkt und von dem Image von Apple, aber bis jetzt bin ich auch mit dem Handy sehr zufrieden.
Manche Werbung hat auch gar keinen Einfluss auf mich, auch wenn ich sie lustig oder cool finde. Ich kaufe zum Beispiel immer das gleiche Deo, das eben einfach gut riecht, auch wenn es einige teure Deos mit echt super Werbungen gibt.
Eine Woche Einkauf erledigen
Als guten Vorsatz abe ich mir vorgenommen, den Wocheneinkauf für die Familie zu erledigen und dabei besser darauf zu achten, dass wir Produkte aus der Region bzw. aus biologischer Erzeugung konsumieren.
Erst einmal kann ich sagen, dass mir das Einkaufen viele Freude bereitet hat, denn mein Vater hat mir Geld gegeben, meine Mutter eine Liste. So ganz allein alles zu besorgen, was sonst Aufgabe der Eltern ist, ist schon eine große Herausforderung, aber auch mit einem Freiheits-Gefühl verbunden.
Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, das vorn einen großen Korb hat. Außerdem hatte ich immer meinen größten Rucksack dabei. Eine vierköpfige Familie braucht ganz schön viele Sachen, deshalb braucht man auch viel Stauraum. Schon beim ersten Einkauf habe ich gemerkt, dass es sehr schwierig ist, alles ohne Auto zu transportieren. Deshalb hat meine Mutter die Listen kürzer gemacht und ich bin dafür täglich zum Einkaufen geradelt. Das kann ganz schön anstrengend sein, aber ist auch gut für die Fitness. Die Autos meiner Eltern wurden also nur noch für den Arbeitsweg genutzt und ich erledigte den Rest.
Ich kann mir schon vorstellen, öfter den Einkauf zu übernehmen, da man diese Verantwortung hat, die mir gut gefällt. Außerdem kann man auch einfach mal den Lieblingskäse oder ein leckeres Eis mitnehmen. Das jeden Tag zu machen, wird allerdings schwierif, denn es dauert schon etwa 90 Minuten, die ich manchmal für Hausaufgaben, Lernen, oder Zeit mit meinen Freunden brauche.
Außerdem ist es auch schwierig, das Budget einzuhalten, wenn man viele Bio-Produkte kauft. Die sind nämlich meistens teurer. Und dadurch ist auch nicht so viel Kleingeld für private Einkäufe abgefallen. Nur einmal hatte ich noch genügend Geld für eine Packung Kaugummis übrig.
Wenn der Vater das Budget vorgibt, muss man schon ganz schön viel rechnen. Aber ich verstehe jetzt auch, dass meine Eltern öfter mal auf etwas verzichten, denn Lebensmittel können auch ganz schön teuer sein.
Ich habe mit meinen Eltern ausgemacht, einmal die Woche einkaufen gehen zu dürfen und dabei auf Bio-Produkte zu achten. Für sie wäre das zu umständlich, weil ich meistens extra in den Bio-Markt gefahren bin, der 20 Minuten von Zuhause entfernt ist. Manches Obst bekommt man nur dort aus der Region. Ich finde das schön, denn so kann ich auch die Eltern und Bekannter mancher Freunde unterstützen, die Lebensmittel hier in der Region anbauen oder herstellen und im Bio-Markt verkaufen.
Erst einmal kann ich sagen, dass mir das Einkaufen viele Freude bereitet hat, denn mein Vater hat mir Geld gegeben, meine Mutter eine Liste. So ganz allein alles zu besorgen, was sonst Aufgabe der Eltern ist, ist schon eine große Herausforderung, aber auch mit einem Freiheits-Gefühl verbunden.
Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, das vorn einen großen Korb hat. Außerdem hatte ich immer meinen größten Rucksack dabei. Eine vierköpfige Familie braucht ganz schön viele Sachen, deshalb braucht man auch viel Stauraum. Schon beim ersten Einkauf habe ich gemerkt, dass es sehr schwierig ist, alles ohne Auto zu transportieren. Deshalb hat meine Mutter die Listen kürzer gemacht und ich bin dafür täglich zum Einkaufen geradelt. Das kann ganz schön anstrengend sein, aber ist auch gut für die Fitness. Die Autos meiner Eltern wurden also nur noch für den Arbeitsweg genutzt und ich erledigte den Rest.
Ich kann mir schon vorstellen, öfter den Einkauf zu übernehmen, da man diese Verantwortung hat, die mir gut gefällt. Außerdem kann man auch einfach mal den Lieblingskäse oder ein leckeres Eis mitnehmen. Das jeden Tag zu machen, wird allerdings schwierif, denn es dauert schon etwa 90 Minuten, die ich manchmal für Hausaufgaben, Lernen, oder Zeit mit meinen Freunden brauche.
Außerdem ist es auch schwierig, das Budget einzuhalten, wenn man viele Bio-Produkte kauft. Die sind nämlich meistens teurer. Und dadurch ist auch nicht so viel Kleingeld für private Einkäufe abgefallen. Nur einmal hatte ich noch genügend Geld für eine Packung Kaugummis übrig.
Wenn der Vater das Budget vorgibt, muss man schon ganz schön viel rechnen. Aber ich verstehe jetzt auch, dass meine Eltern öfter mal auf etwas verzichten, denn Lebensmittel können auch ganz schön teuer sein.
Ich habe mit meinen Eltern ausgemacht, einmal die Woche einkaufen gehen zu dürfen und dabei auf Bio-Produkte zu achten. Für sie wäre das zu umständlich, weil ich meistens extra in den Bio-Markt gefahren bin, der 20 Minuten von Zuhause entfernt ist. Manches Obst bekommt man nur dort aus der Region. Ich finde das schön, denn so kann ich auch die Eltern und Bekannter mancher Freunde unterstützen, die Lebensmittel hier in der Region anbauen oder herstellen und im Bio-Markt verkaufen.
Was ist eigentlich Nachhaltigkeit?
Überall kann man es hören: ernähre dich nachhaltig, versorge dich nachhaltig mit Energie, lebe nachhaltig. Es scheint viel drin zu stecken, in diesem Begriff. Was das alles sein kann, soll in diesem Beispiel eines Akrostichons gezeigt werden:
ENergie
RAdfahren
SChutz
MenscHenrechte
GerecHtigkeit
DAuer
Leben
ZukunfT
Innovationen
Gleichgewicht
Klima
REcycling
WIndkraft
FairTrade
Konsum ist...
... eine Menge!
Hier entstehen Kurzartikel der Schülerinnen und Schüler zur Bedeutung des Begriffs Konsum. Dabei werden zwei Quellen genutzt.
Hier entstehen Kurzartikel der Schülerinnen und Schüler zur Bedeutung des Begriffs Konsum. Dabei werden zwei Quellen genutzt.
Sonntag, 22. März 2015
Die Werbung sagt mir, was ich kaufen soll
Das eigene Konsumverhalten hat große Auswirkungen auf die Produktion. Weil der Verbraucher so mächtig ist, wird sein Verhalten gelenkt - mit Werbung. Es wird das gekauft, was sich gut verkauft. Doch wie genau funktioniert das? Das AIDA-Prinzip ist eine Möglichkeit, eine Werbung zu strukturieren. Es sagt aus, was alles in ihr stecken soll. Aufmerksamkeit, Interesse, Verlangen nach dem Produkt und letztlich das Handeln - nämlich der Kauf - soll im Adressaten geweckt werden. Wenn ich in der Lage bin, dieses Prinzip hinter Werbestrategien zu verstehen, kann ich jedoch auch durchschauen, wie ich gelenkt werde. Danach zu differenzieren, was ich konsumieren soll und was ich tatsächlich konsumieren möchte, fällt wesentlich leichter.Schreibe hier eine selbstgewählte Werbeanalyse! Achte darauf, welche Emotionen beim Verbraucher geweckt werden sollen, wer angesprochen wird, welche Vorzüge des Produktes hervorgehoben werden und auf welche Weise der Konsument zum Kauf animiert wird.
Ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer Schritt für unsere Erde
Jeder Mensch kann etwas tun, um seinen persönlichen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern und damit seinen eigenen Beitrag dazu zu leisten, dass die Erde etwas länger gesund bleibt. Solche Maßnahmen können im eigenen Konsum beginnen. Deshalb soll in der kommenden Woche das folgende Vorhaben umgesetzt werden:
Ich erledige den Einkauf für die Familie und achte dabei darauf, dass die Produkte, die ich kaufe, aus biologischem Anbau der Region kommen.
Ich erledige den Einkauf für die Familie und achte dabei darauf, dass die Produkte, die ich kaufe, aus biologischem Anbau der Region kommen.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Alles, was ich zum Leben brauche
Stell dir vor, du ziehst in ein fernes Land. Du bekommst
einen großen Koffer, in den du die Dinge packen darfst, die dir wichtig sind
und von denen du denkst, dass du sie unbedingt benötigst. Die Größe spielt
keine Rolle, da der Koffer ein geheimnisvolles „Komprimier-Programm“ enthält.
Du musst für den Zoll des fremden Landes aber eine Liste
anfertigen, auf der du die Güter aufführst und begründest, warum du sie
einführen willst (zum Beispiel: Ich habe ein Handy ausgewählt, denn ich will in
dem fernen Land immer erreichbar sein und weiter SMS schreiben können. Zu einem
guten Leben gehört der ständige Kontakt zu meinen Freunden/Freundinnen,
weil...... usw.).
Schreibe eine solche Güter-Liste und poste sie im Blog (#Kofferpacken).
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